TShirt I Love Xaver mit einer Strassaplikation / Strassherz Schwarz

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  • Rugby
  • Weltsport
  • Austria-Sportdirektor Franz Wohlfahrt vor dem Derby: "Kennen uns zu gut"

    Für Austria und Rapid wird ausgerecht das Wiener Derby zur ersten Standortbestimmung nach der Winterpause. Das Potential zu Überraschungen schätzt Austria-Sportchef Franz Wohlfahrt dennoch als nur gering ein.

    Wenn die Wiener Austria am Sonntag ( ab 16:30 Uhr im weltfussball-Liveticker ) im Ernst-Happel-Stadion ihren Erzrivalen empfängt geht es natürlich nur um drei Punkte. Ein Spiel wie jedes andere eben. Aktuell liegen die Veilchen zehn Punkte vor Rapid. Ein zuweilen satter Vorsprung. Die von Altach gehaltene Tabellenspitze ist vergleichsweise nur fünf Punkte entfernt.

    Während Rapids neuer Sportchef Fredy Bickel die Meisterfrage mit "Wir werden es nicht sein" beantwortet, wird bei der Austria zumindest mit Platz zwei geliebäugelt. Offiziell bleibt wie jedes Jahr der internationale Bewerb das Saisonziel. Sportdirektor Franz Wohlfahrt stellte aber in Aussicht, es im Bedarfsfall im Mai vielleicht nach oben zu korrigieren.

    Das 320. Wiener Derby ist ebenso Standortbestimmung nach der Vorbereitung wie auch ausschlaggebend, welche Gemütslage im Prater respektive Hütteldorf zu Frühjahrsbeginn vorherrschen wird. Geht es nach Wohlfahrt, vermittelten Geschichten und Aussagen der vergangenen Woche einen falschen Eindruck, inwieweit die Spielplan-Konstellation zusätzliche Spannung verspricht.

  • Fußball
  • Aufgespießt
  • Es ist schönstes, schwülwarmes Wetter  dieser Tage in Klagenfurt,  trotz immer mal wieder aufziehender Gewitter, und natürlich gehört gerade dann das Baden im Wörther See zum Pflichtprogramm beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb. Was – neben der am Eingang aufgebauten Leihbibliothek – in dem großen, zentralen Schwimmbad am See beim Gang quer über die Liegewiesen auffällt: Es wird wirklich alles Mögliche gelesen, von der „Kleinen Zeitung“ über die „Krone“ bis zu irgendwelchen Heftchen, aber auch Bücher, und nicht nur Trash, sondern mitunter gehobenere Literatur.

    Ein älteres Paar hat Vea Kaisers Roman „Blasmusikpop“ auf dem Handtuch liegen, dort liest jemand Julian Barnes’ Roman „Flauberts Papagei“ in einer zerfledderten Taschenbuchausgabe und jeden Tag liegt auf einem der Stege frühmorgens wie am späten Nachmittag eine komplett braun gebrannte jüngere Frau, die man eher als Figur in einem Ulrich-Seidl- Film verorten würde, und blättert im dritten Karl-Ove-Knausgard-„Min Kamp“- Band „Spielen“.

    Gute Aussichten für die Literatur also, für die Teilnehmer und Teilnehmerinnen des Wassersport In the tube surfing Herren Premium TShirt Orange
     sowie die über ihre Texte debattierende Jury im ORF-Studio. Dies hier ist eben doch kein Spartenprogramm, die Literatur kein Nischenprodukt. So gibt es dann auch bei den Diskussionen nicht nur die reine Texthermeneutik. Die Jury fragt sich schon mal, ob Hunde eigentlich „Kot absetzen“ oder beim Pinkeln „sich erleichtern“, sie stolpert bei der Lesung von Barbi Markovic  am Freitagvormittag über den „wurzellosen Rettich“, den Sandra Kegel mit einem „Rolling Stone“ vergleicht – roll' Rettich, roll'! –, und sie freut sich über den Hut des österreichischen Autors Ferdinand Schmalz, so als käme der Mann von einem anderen Stern, als würden Style und Literatur nicht zusammengehen. (Der Pop-Mann Eckhard Nickel mit seiner weißen Hose und seinen strahlend weißen Chucks kommt ja erst am Samstag.)

    Mittelständische Unternehmen sollen bei  Forschungs- und Entwicklungsausgaben  steuerlich gefördert werden, wenn es für sie zu kompliziert sei, Zuschüsse aus dem Bundeshaushalt zu beantragen. Die  Rheinische Post  berichtet von einem Optionsmodell. Forschende Unternehmen sollten künftig selbst entscheiden können, ob sie staatliche Zuschüsse oder die steuerliche Forschungsförderung beanspruchen. Für die Forschungsförderung würden Steuerausfälle von bis zu drei Milliarden Euro jährlich eingerechnet. Dennoch will die Union auch dann einen  Haushalt ohne Neuverschuldung  vorlegen.  

    Für mehr  Sicherheit  sollen Bund und Länder  unter anderem 15.000 neue Polizisten einstellen . Außerdem sollen die Datenbanken der Sicherheitsbehörden besser vernetzt werden. Im Wahlprogramm enthalten ist zudem die bereits von der Bundesregierung angekündigte  Digitalisierungsoffensive  für die Schulen. Dafür sind bereits fünf Milliarden Euro zugesagt.

    Auf dem Arbeitsmarkt soll die Arbeitslosigkeit halbiert und bis 2025  Vollbeschäftigung  – also eine Arbeitslosenquote von höchstens drei Prozent – erreicht werden. Die Arbeitslosigkeit von derzeit 5,5 Prozent müsste also in etwa halbiert werden – allerdings erst in der übernächsten Wahlperiode. CDU und CSU treten zudem für die Schaffung eines sogenannten  Fachkräftezuwanderungsgesetzes  ein.  

    In der Verteidigungspolitik soll das Zwei-Prozent-Ziel bei den Verteidigungsausgaben  beibehalten werden, die Bundeswehr also mehr Geld bekommen – allerdings gekoppelt an einen Anstieg der Entwicklungshilfe. Für jeden Euro mehr für die Verteidigung soll einer mehr für  Entwicklungshilfe  ausgegeben werden.   

    Um Vätern und Müttern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erleichtern, soll ein  Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Kinder im Grundschulalter  eingeführt werden. Überhaupt, so formulierte es Kanzlerin Merkel nach einem Treffen mit den Vorständen von CDU und CSU, lege man mit der Förderung von Familien " einen klaren Schwerpunkt auf die Zukunft ". Sie ergänzte demnach: "Wir denken an alle, wir spalten nicht."

    Dass sich Sicherheitslücken und Angriffe keineswegs auf den Heimbereich beschränken, sondern auch die vernetzte Industrie und öffentliche Infrastruktur treffen, fasst  Kaspersky in einer aktuellen Studie zusammen. Darin warnt das russische Sicherheitsunternehmen vor möglichen Schwachstellen industrieller Kontrollsysteme in aller Welt, beispielsweise in den Bereichen Energie, Transport, Industrie, öffentlicher Sektor und Finanzen.

    „Unsere Untersuchung zeigt: Je größer Infrastrukturen industrieller Kontrollsysteme sind, desto größer ist auch das Risiko empfindlicher Sicherheitslücken“, äußert Andrey Suvorov, Head of Critical Infrastructure Protection bei Kaspersky Lab. „Das liegt allerdings nicht an einzelnen Software-oder Hardware-Anbietern. ICS-Umgebungen („Industrial Control Systems“, die Red.) sind per se eine Mischung aus verschiedenen miteinander verbundenen Komponenten. Viele davon sind an das Internet angeschlossen und werfen Sicherheitsfragen auf. Es gibt keine hundertprozentige Garantie dafür, dass eine ICS-Installation zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht mindestens eine verwundbare Komponente beinhalten wird“,  fasst der Experte zusammen  .